Next Generation

 

Logo des Next Generation Projektes mit dem Schriftzug Next Generation - Mit flexiblen Roboterlösungen inklusive Arbeit entwickeln.

Mensch im Rollstuhl sitzt an einem Inklusionsarbeitsplatz (Tisch) und wird bei der Arbeit von einem Roboter unterstützt.

Konzept des inklusiven Mensch-Roboter Arbeitsplatzes

 

 

Forschungsrichtung

  • Mensch-Roboter-Kollaboration
  • Inklusion durch technische Unterstützung

 

Motivation

Menschen mit einer komplexen Schwerst-und Mehrfach-Behinderung werden im Arbeitsleben oftmals unterhalb ihrer persönlichen physischen Fähigkeiten eingesetzt. Dies führt bei betroffenen Menschen häufig zur Unzufriedenheit bezüglich der Beschäftigungssituation, da es am Erleben von Selbstwirksamkeit mangelt. Daher stellt sich die Frage: Wie kann der betrachteten Zielgruppe der Zugang zu verbesserten Beschäftigungssituationen ermöglicht werden?

Das Projekt Next Generation – mit flexiblen Roboterlösungen inklusive Arbeit entwickeln setzt sich zum Ziel, die individuelle Arbeitsfähigkeit von Menschen mit komplexer Beeinträchtigung durch innovative Technologien wesentlich zu unterstützen, zu erweitern und zu entwickeln. Der gewählte Ansatz soll behinderten Menschen eine Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen, wodurch die betrachtete Zielgruppe als wichtiges Mitglied der arbeitenden Gesellschaft wahrgenommen wird. Dies kann sowohl eine veränderte Lebensqualität als auch Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und eine positive Persönlichkeitsentwicklung mit sich führen.

 

Ziel

Projektziele

  • Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für inklusionsfördernde Mensch-Roboter-Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
    • Ermöglichen der Arbeitstätigkeit
    • Erleichtern der Arbeitsausführung, d. h. Verringerung von Arbeitsbelastungen und Gewährleisten der Arbeitssicherheit
    • Schaffen persönlicher Perspektiven
  • Praktische Umsetzung von Musteranwendungen in privatwirtschaftlichen Unternehmen
  • Öffentlichkeitswirksame Publikation der Projektergebnisse

 

Persönliche Ziele

  • Chancen bieten, Wünsche verwirklichen
  • Lebensqualität, Selbständigkeit, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung
  • Spaß und Freude als auch Motivation und Zufriedenheit auf der Arbeit
  • Identifizierung mit einem Beruf
  • Teilhabe und Partizipation innerhalb der anerkannten Werkstatt oder aber Inklusion in einem Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes
  • Fördern vorhandener Fähigkeiten

 

Vorgehen

  • Entwicklung eines Profilkatalogs zum Vergleich von Prozessanforderung und Fähigkeiten
  • Konzeptionierung und Realisierung von Musteranwendung aus der Industrie im Versuchsumfeld und betrieblichen Umfeld
  • Ableitung von Handlungsleitfäden zur Anwenderunterstützung und Gewährleistung der Übertragbarkeit

 

Öffentlichkeit

Weitere Informationen bezüglich des Projektes finden Sie auf der projekteigenen Homepage.

Besuchen Sie den virtuellen Messestand des Next Generation Projektes und lernen Sie den inklusiven Arbeitsplatz als 3D-Modell kennen.

 

Förderung

Next Generation wird gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW, dem Landschaftsverband Rheinland – Inklusionsamt und dem Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

 

 

 

 

 

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